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Hier gibt es noch mehr Wissen...

Hier finden Sie Hintergrundberichte zu einzelnen Therapiemethoden oder zu meinem konzeptionellen Vorgehen. Wenn Sie noch mehr erfahren möchten zögern Sie nicht mich per Mail zu kontaktieren.

Heuschnupfen-Pollenallergie

Neben der Frequenz- und Bioresonanztherapie stehen uns noch weitere medikamentöse und Ernährungstherapeutische Möglichkeiten zur Verfügung um die Beschwerden zu lindern oder gar völlig zum verschwinden bringen.

Kreuzallergie:
Pollen-Allergien erfordern durch die sogenannte Kreuz-Reaktivität Vorsicht beim Verzehr von bestimmten Nahrungsmitteln. Beispielsweise reagieren Birkenpollen-Allergiker empfindlich auf Kartoffeln, Haselnüsse, Sellerie oder Äpfeln. Unverträgliche Nahrungsmittel können die allergische Reaktion auf bestimmte Pollen verstärken. Dabei werden durch die Sensibilisierung des Darms verwandte Schleimhaut-Bereiche empfindlich, wie z. B. der Rachenraum, Nebenhöhlen, Bronchien oder Augen. Tests bewiesen, dass jeder Allergiker sein eigenes Unverträglichkeitsmuster hat und somit allgemeine Regeln kaum aufgestellt werden können. Kuhmilchprodukte, die eine enorme allergisierende Kraft aufweisen, sollten wenn möglich von jedem Pollen-Allergiker gemieden werden, denn sie verschlimmern als Kreuz-Allergen bei den meisten Heuschnupfen-Patienten die Symptome.

Mangel an Vitamin D und Kalzium:
Während des Winters sinkt in unserem Körper wegen der geringeren Sonnen-Intensität der Vitamin-D-Spiegel. Dieser Mangel führt zu einem weiteren Mangel, denn weniger Vitamin D im Organismus stellt die Kalzium-Aufnahme ein und führt zu einer erhöhten Ausscheidung von Kalzium über die Nieren. Kalzium ist aber ein wichtiger Allergieschutz, da es die Ausschüttung von Histamin hemmt, welches typischen Allergie-Reaktionen (Augentränen, Naselaufen, Juckreiz), auslöst. Daher ist bei vielen Heuschnupfen-Patienten ein Vitamin-D- und Kalziummangel festzustellen. Deutsche Fachleute des Berufsverbandes für Internisten raten, dass Allergiker Kalziumreiche Nahrungsmittel zu sich nehmen (Sardinen, Käse, weisse Bohnen, kalziumreiches Mineralwasser).

Mangel an Vitamin B5 und Vitamin E:
Vitamin B5 (Pantothensäure) spielt eine wichtige Rolle bei der Produktion von Kortikoiden, wie z. B. Kortisol. Diese Stoffe hemmen vor allem Entzündungen in unserem Körper, auch den Heuschnupfen, der ebenfalls ein entzündlicher Prozess ist. Bei vielen Allergikern sind die Vitamin B5-Reserven nur noch gering vorhanden und damit der Kortisol-Spiegel dementsprechend niedrig. Um die entzündlichen Abläufe im Organismus zu stoppen, empfiehlt es sich, Vitamin E zusammen mit Vitamin A und Omega-3-Fettsäuren einzunehmen. Vor allem in Fisch- und Olivenöl sind diese Nährstoffe reichlich vorhanden und so kann die dauerhafte Ernährungsumstellung auf mediterran ausgerichtetes Essen die Heuschnupfen-Symptome langfristig lindern.

Histamin-Unverträglichkeit:
Das freigesetzte Gewebe-Hormon Histamin ist für die meisten Allergiker-Beschwerden verantwortlich. Aber auch mit unserer Nahrung nehmen wir ca. vier Milligramm Histamin pro Tag zu uns. Gerade in lang gelagerten und gereiften Lebensmitteln wie Käse, Wurst, Sauerkraut, Fleisch- und Fischkonserven, Schalentieren oder alkoholischen Getränken ist vermehrt Histamin enthalten. Daher können nach einer histaminreichen Mahlzeit Symptome wie Kopfschmerzen, Rötung im Gesicht, Naselaufen und Atembeschwerden auftreten. Aus diesem Grund sollten Pollen-Allergiker bei den oben genannten Lebensmitteln Vorsicht walten lassen. Nährstoffe wie Vitamin C, B2, B6, Magnesium, Zink und Kalzium blockieren die Histamin-Freisetzung und fördern dessen Abbau. Folglich ist es wichtig, den Organismus mit diesen Vitaminen und Mineralien ausreichend zu versorgen.

Allergien, Unverträglichkeiten, Hautprobleme

Neben Pollen- und Kreuzallergien gibt es eine Reihe von Beschwerden die auf eine Unverträglichkeit von Nahrungsmittel, Kontaktallergien, Inhalationsallergien schliessen lassen. In meiner Praxis kann Ihnen geholfen werden!

 

 

 

Quelle Naturheilkunde.news.de

Elektrosmog/ Geopathologie

Es ist zu beobachten, dass immer mehr Menschen an den Langzeitfolgen von elektromagnetischen Strahlen bzw. elektromagnetischen Feldern leiden. Wie eingangs erwähnt, versucht unser Körper die permanente Störung zu kompensieren oder zu regulieren. Oft reicht ein "banaler" Auslöser um Beschwerden hervor zu bringen, welche lange Zeit nie ein Thema waren und oft nicht zu erklären scheinen. Elektrosensible Menschen merken sehr früh, wenn ein Spannungsfeld oder elektrisches Feld störend wirkt. Bei vielen Menschen ist diese Sensibilität nicht offensichtlich und es wird bei Krankheiten nicht eine geologische oder elektromagnetische Ursache in Betracht gezogen.

Schadensbegrenzung

Wir leben in einer Zeit in welcher die Bestrahlung aller Lebewesen zunehmend ist. Das Problem ist, man richt nichts, spürt und hört nichts. Interessant wird es, wenn mit einem Frequenzmessgerät die Funksignale hörbar gemacht werden. Jedermann hört sofort und auf eindrückliche Art die verschiedenen Funkarten. Seien dies Natelantennen, W-LAN oder DECT-Telefone, es hört sich z. T. an wie Maschinengewehr-Salven.
Diesen Signalen sind wir täglich während Tag und Nacht ausgesetzt ob wir es wollen oder nicht. Wichtig scheint mir, dass wir uns dessen bewusst sind und versuchen in unserem Umfeld die Belastungen so tief wie möglich zu halten. Damit ist gemeint, z.B. W-LAN nur in Betrieb nehmen, wenn ich unmittelbar damit arbeite.

 

Was können Sie tun?

Benützen Sie wieder ein Kabeltelefon oder mindestens ein Funktelefon mit Eco-Modus (C1 Standart), verwenden Sie beim Telefonieren möglichst Kopfhörer (Vieltelefonierer), verzichten Sie auf Bluetooth Headsets. Halten Sie im Schlafzimmer mind. 1,5m Abstand zur Nachttischlampe, achten Sie darauf, dass unter Ihrem Bett keine Kabel geführt werden, welche sich womöglich sogar noch kreuzen.

Sprechen Sie auch mit Ihren Nachbarn über die Verwendung von W-LAN und Schnurlostelefone (DECT). Alle Ihre Massnahmen nützen weniger, wenn Ihr Nachbar gegenüber an der Wand ihres Schlafplatzes sein W-LAN stehen hat. Verwenden Sie möglichst keine elektrischen Geräte im Schlafzimmer.

Falls Sie eine Matratze mit Metallfederkernen haben, tauschen Sie diese um. Die Federn wirken wie kleine Antennen also sind signalverstärkend. Achten Sie darauf, dass Sie kein Metallbett kaufen, den dieses führt ebenfalls zu Verstärkungen von elektromagnetischen Feldern.

Ob Sie geopatisch belastet sind, lässt sich feststellen und auch therapeutisch beeinflussen. Mit kleinen Massnahmen und Entstörungsmittel kann ein gesunder Arbeits- bzw. Schlafplatz erzielt werden.

Therapiekonzept

Im Rahmen der gesamthaften Betrachtung des Menschen als fliessender Organismus werden Sie unter vielschichtigen Gesichtspunkten therapiert. Das Symptom ist der Ausdruck einer lange vorangegangenen Störung. Auch die Krankheit ist unter Umständen nur als Symptom zu betrachten.

Verdeutlicht am Beispiel Kopfschmerzen:

Hier spielen viele Faktoren mit, welche einzeln beurteilt werden. Wie ist der Zustand der Zähne? Wie ist der Schlafplatz? Wie ist schwerpunktmässig die Ernährung? In welchem Zustand ist der Darm? Sind die Schleimhäute belastet? Daraus ergibt sich eine vermehrte Durchlässigkeit für Giftstoffe und Stoffwechselabfallprodukte. Dies wiederum führt zu einer vermehrten Belastung des Lymphsystems welches als Filterfunktion und Teil des Immunsystem beansprucht bzw. belastet wird (Organe haben auch Lymphe). Die vermehrten Toxine (Giftstoffe) belasten wiederum die Leber (dies kann zu typischen Leberkopfschmerzen meist mit Schmerzmaximum über bzw. hinter dem rechten Auge führen). Die Leber wiederum ist in ihrer Filterfunktion und als galleförderndes Organ eingeschränkt was wiederum zu Verdauungsbeschwerden mit Fettunverträglichkeit oder Blähungen und Verstopfung einhergeht.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder vermehrte Fäulnis- und Gärungsprozesse im Darm führen zu vermehrter Bildung von Fuselalkoholen die wiederum die Leber belastet und zu diffusen Kopfschmerzen, Müdigkeit etc. führen können.

Dies ist nur ein kleines Beispiel zum Thema Kopfschmerzen. Natürlich gibt es noch viele weitere Faktoren, seien diese medikamentöser Natur oder durch Fehlhaltungen des Bewegungsapparates, durch Wettereinflüsse, Hormonen etc. die für Kopfschmerzen verantwortlich sein können.

Was will ich damit zeigen? Einem gefühlten Problem oder Beschwerden liegen oft eine Verkettung von Ursachen zugrunde. Diesen gehen ich auf den Grund, sei dies durch gezielte Testverfahren, die körperliche Untersuchung, das Gespräch, die Augendiagnose, segmentale Beurteilungen und weiteren Abklärungsmöglichkeiten.

Wenn es um Symptome bzw. Krankheiten geht, werden auch immer Themen wie Säure-Basenhaushalt, Allergien, Stress, Lebensgewohnheiten, Übergewicht, Ernährung, Schlafstörungen, Schlafplatz-Situation, Arbeitsergonomie, psychosomatische Störungen u.v.a. im Zusammenhang und als Verkettungen betrachtet. So ermöglicht es mir eine gesamthafte Einschätzung der körperlichen Situation zu machen.