Die klassischen schulmedizinischen Untersuchungsmethoden sind auch in der naturheilkundlichen Praxis sehr wichtig und garantieren einen hohes Mass an Patientensicherheit. Grundsätzlich verfügen bei uns die Naturheilpraktiker über ein sehr grosses, schulmedizinische Wissen, damit Diagnosen oder Verdachtsdiagnosen gestellt werden können. Die Diagnostik wird durch verschiedene Diagnoseverfahren aus der Alternativmedizin und Naturheilkunde ergänzt.
Reflexzonen– und Segmentdiagnostik
Zonen an der Körperoberfläche stehen nervlich über einen Haut-Reflexbogen mit inneren Organen in Verbindung (Cuti-viszeral).
Störungen in Organen oder Organsystemen können sich im entsprechenden Segment oder der Reflexzone als Gewebeveränderung, Schmerz, Überempfindlichkeit, Hautveränderung zeigen. Diese Zonen dienen sowohl der Diagnostik aber auch der Reflexzonen-Therapie. Wir bekommen also Hinweise auf eine Störung des inneren Organs, können aber durch Druckpunktmassage, Schröpfen, Baunscheidt, Blutegel, Moxa etc. von aussen her über die Reflexzonen innere Organe oder Organsysteme beeinflussen.
Head'sche Zonen
Reflexzonen (n. Abele)
Kinesiologie
Mit dem kinesiologischen Muskeltestverfahren, kann an verschiedenen Muskeln, welchen Meridianen und Organsystemen zugeordnet werden, festgestellt werden, ob der Patient auf körperlicher, biochemischer oder psychisch-emotionaler Ebene aktuell Unterstützung braucht.
Die Kinesiologie eignet sich unter anderem hervorragend zum testen von Medikamenten, Nahrungsmitteln, Homöopathika etc. So können Nahrungsmittel oder, mit entsprechenden Testampullen, verschiedene Stoffe überprüft werden und eine Aussage zur Verträglichkeit oder Belastung des entsprechenden Testmaterials gemacht werden. Das kinesiologische Testverfahren ermöglicht auch geplante Schritte des Therapiekonzepts zu überprüfen.
Jahrelange Beobachtungen haben gezeigt, dass es äusserliche Zeichen für innere Krankheiten gibt. Dabei gibt es z.B. im Gesicht verschiedene Regionen mit typischen Zeichen, welche Hinweise auf eine bestehende Krankheit oder Krankheits-Neigungen geben können. Dabei gibt es auch zugeordnete Zonen im Gesicht. Betrachtet man zum Beispiel die linke Nasolabialfalte (Falte vom Nasenflügel zum Mundwinkel ziehend) gibt es u.a. diese Hinweise: Die Tiefe und die Länge der Falte gibt Aufschluss, ob der Patient einen nervösen Magen oder einen Reizmagen hat. Oder wenn die Falte tiefer ist, so können dies Hinweise auf Über- oder Untersäuerung des Magens sein. Wird diese Falte z.B. plastischer ist das oft ein Zeichen für Magengeschwür oder gar eines Magenkarzinoms. Dr. Schüssler konnte beispielsweise, typische Zeichen in der Gesichtsfarbe, Faltenbildung, Glanz der Haut etc., spezifischen Mineralsalzen zuordnen bzw. den Mangel dieser Salze bestimmen.
Weitere wichtige Aspekte sind die Körperform, die Hautfarbe, die Körperhaltung, die Ausdrucksweise, der Körpergeruch etc.
Mit Hilfe von Computerprogrammen, speziellen Testgeräten kann eine genaue Analyse der gegenwärtigen energetischen und körperlichen Situation gemacht werden. Dieses Verfahren wird auf der Seite Global DIagnostic näher erklärt.
Haarmineralanalyse
Die Haarmineralanalyse gibt Aufschluss über die Vitamin– und Mineralsituation sowie Hinweise über Belastungen von Umweltgiften und Schwermetallen. Sie ermöglicht eine gezielte Substitution mit entsprechenden Nahrungsergänzugsmittel.